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Mit Riverbed, einem Hai und zuverlässigen Partnern zu einem exzellenten Netzwerk Performance ManagementUm bei Netzwerkproblemen allfällige Fehler schneller, gezielter und mehrheitlich vom Arbeitsplatz aus finden zu können, suchten die IT-Verantwortlichen der Flughafen Zürich AG eine neue Lösung. Gefunden wurde sie mit der Cascade Shark Appliance, basierend auf Wireshark, und zwar kurz bevor Riverbed die Sponsorschaft von Wireshark übernommen hatte. Dies stellte sowohl den Projektverantwortlichen der Flughafen Zürich AG als auch den Technologiepartner Leutert NetServices und die in diesem Projekt als Mittlerin und Beraterin operierende Firma runIT vor unerwartete Herausforderungen. «Dass am Schluss die Implementierung von Wireshark sowie der Riverbed-Lösungen Cascade Pilot und Cascade Shark auf allen Ebenen erfolgreich verlief, ist auch auf die Zuverlässigkeit und Loyalität unserer Partner zurückzuführen», fasst Stefan Thoma, Projektverantwortlicher und Senior Communication Architect der Flughafen Zürich AG zusammen.Bei den Netzwerkspezialisten der Flughafen Zürich AG «fliegen» die Daten buchstäblich durch die Leitungen. Rund 270 vor Ort tätige Unternehmen mit insgesamt über 15000 Clients sind am Netz und an den zwei Rechenzentren der Flughafen Zürich AG angeschlossen und sorgen für einen stattlichen Datenverkehr im IP MPLS Netzwerk; auch von unternehmenskritischen Anwendungen wie z.B. von Check-in Schalter, von ERP-Systemen etc. Eine zuverlässige Netzwerkinfrastruktur, ein ebenso zuverlässiger Betrieb und eine schnelle Fehlersuche und -behebung sind dabei essenziell. AusgangslageAls lokaler Campus Provider zeichnen 12 Netzwerkprofis für den reibungslosen Betrieb verantwortlich und betreuen ihre Kunden, die Flughafenpartner, rund um die Uhr. Bei Netzwerkproblemen musste allerdings mindestens eine Person, meistens aber mehrere, an verschiedene Orte gesandt werden, um das Problem zu lokalisieren und mögliche Fehler zu suchen. Das führte zwangsläufig zu einem grossen zeitlichen und organisatorischen Aufwand. Ein weiterer Nachteil war, dass Probleme nur reaktiv angegangen werden konnten und Zwischenfälle oft mehrfach auftreten mussten, um sie beheben zu können. Eine rückwirkende Analyse war nicht möglich. Stefan Thoma wollte deshalb ein Tool, mit dem er und seine Mitarbeiter vom Pult aus schnell und zuverlässig Problemanalysen und Fehlersuchen durchführen können. Auch rückwirkend. Zudem musste ein Netzverkehr von 10 Gigabyte aufgezeichnet sowie Spitzenlasten abgedeckt werden können, damit keine Pakete verloren gehen. Eine gute Lösung trotz kurzfristiger VeränderungenAls Erstes wurde die Lösung mit der Shark Appliance ins Auge gefasst. «Ich ging auf Rolf Leutert der Firma Leutert NetServices zu. Er hat eine sehr gute Reputation, kennt Wireshark seit Jahren und ich wusste, dass er uns in diesem Projekt professionell unterstützen kann», erläutert Stefan Thoma. «Wireshark im Zusammenspiel mit der Shark Appliance machte einen sehr guten Eindruck auf uns. Zudem kennen wir alle Wireshark, weshalb wir diesbezüglich keine Schulung brauchten.» In einem ersten Schritt wurde die Lösung rund zwei Monate getestet. Genau zu diesem Zeitpunkt übernahm Riverbed die Sponsorschaft von Wireshark. Die Konsequenz daraus war, dass über einen Riverbed-Partner eine neue Projektofferte erstellt wurde, die aber den ursprünglichen Kostenrahmen sprengte. «Das war der erste Kontakt mit runIT, einem Riverbed-Partner. Er wurde uns von Leutert NetServices empfohlen und hat in der beschriebenen Situation trotz ziemlich grossem Druck unsererseits einen sehr guten Job gemacht. Wissen Sie: Es gibt in der Rolle als Mittler solche, die negativ herausstechen. runIT zeigt genau die andere Richtung auf, hört genau zu und sorgt dafür, dass es zu einer guten Lösung kommt. Ich würde jederzeit wieder bei runIT kaufen», resümiert Thoma und fährt fort: «Auch Leutert NetServices ist ein sehr zuverlässiger und kompetenter Partner, mit dem wir sehr gerne zusammenarbeiten.» In 20 Minuten gelöst, was früher Stunden dauerteAn einem aktuellen Beispiel konnte Stefan Thoma die Vorteile von Riverbed Cascade Shark respektive Cascade Pilot und Wireshark direkt demonstrieren. Am Check-in einer grossen Airline Company konnte nur noch ein Schalter die Passagiere abfertigen. «Die Check-in Schalter sind Teile unseres Netzwerkes. Der Host mit den Ticketing-Informationen jedoch ist in den USA. Das heisst, der an unserem Netzwerk angeschlossene PC kommuniziert direkt mit dem Host in den Vereinigten Staaten von Amerika», erklärt Thoma. «Der Kunde rief an und schilderte das Problem. In erster Linie geht der Kunde in einer solchen Situation immer davon aus, dass das Problem bei uns liegt, was natürlich auch zu Spannungen führen kann. Im aktuellen Fall konnten wir mit Cascade Shark das Problem innert weniger Minuten eingrenzen und analysieren. Es lag nicht bei uns; von den anderen Schaltern ging ein Request an das Ticketing-System, eine Antwort jedoch blieb aus. Früher hätten wir für die Fehlersuche Stunden benötigt, und in dieser Zeit hätte in den USA niemand reagieren können», so Thoma. «Dadurch wäre in unserem konkreten Fall viel wertvolle Zeit verloren gegangen. Bei hohen Verfügbarkeitsanforderungen wie hier beim Check-in ist das schon kritisch.» Einige gewinnbringende VorteileMit der Riverbed-Lösung ist Stefan Thoma sehr zufrieden und auch begeistert von der benutzer-freundlichen Oberfläche. Die Cascade Shark Appliances werden an allen neuralgischen Punkten eingesetzt, und dank der neuen Software können nun auch Multisegment-Analysen gemacht werden, was von Anfang an einen wichtigen Punkt im Projekt darstellte. Die Fehlersuche auch nicht reproduzierbarer Probleme mit der jetzigen Lösung ist sehr einfach, schnell und für alle Beteiligten von grossem Nutzen. «Wir benötigen keine zusätzlichen Ressourcen, können uns durch den Zeitgewinn wichtigen Weiterentwicklungen und sicherheitstechnischen Themen widmen und haben festgestellt, dass diese Massnahme bei unseren Kunden vertrauensbildend wirkte.» Flughafen Zürich AGDie Flughafen Zürich AG ist ein privatisiertes Unternehmen und betreibt mit rund 1500 Mitarbeitenden im Auftrag des Bundes die bedeutendste Verkehrs- und Begegnungsdrehscheibe der Schweiz den Flughafen Zürich. Gemeinsam mit über 270 Flughafenpartnern, die insgesamt ca. 25000 Menschen beschäftigen, sorgt das Unternehmen dafür, dass die Infrastruktur des öffentlichen Verkehrs Luftfahrt in Zürich zuverlässig funktioniert sowie die Nachfrage nach Direktverbindungen zu den wichtigsten Metropolen der Welt befriedigt wird. Die Flughafen Zürich AG ist Eigentümerin und Betreiberin des interkontinentalen Flughafens Zürich und wurde in der heutigen Form am 1. Januar 2000 mit Sitz in Kloten gegründet. Die Gesellschaft betreibt zudem gemeinsam mit lokalen Partnern Flughäfen im Ausland. Als börsenkotiertes Unternehmen ist sie wettbewerbsorientiert. Das Management und die Mitarbeitenden sämtlicher Stufen arbeiten erfolgsorientiert und schaffen unternehmerischen Mehrwert. www.flughafen-zuerich.ch Leutert NetServicesLeutert NetServices ist seit 1988 spezialisiert auf Network Training, Netzwerktechniken wie Routing, Switching und Wireless sowie auf die Analyse verschiedener Protokolle wie etwa TCP/IP, VoIP, IPv6. Als erste Firma bot das Unternehmen in Europa Wireshark-Kurse an und ist heute das einzige Trainings- und Consulting-Unternehmen, das neben Standard- auch massgeschneiderte Kurse zu Themen wie TCP/IP, VoIP, WLAN und SS7oIP durchführt. www.wireshark.ch © 2012 runIT AG. Alle Rechte vorbehalten.
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